BIM — Artikel & Ratgeber
BIM-Themen von der Punktwolke bis zum Revit-Modell: Scan-to-BIM, Level of Development und Bestandsmodellierung für Planung und Betrieb.
BIM im Bestand: worum es in diesen Beiträgen geht
Ein Bestandsmodell für BIM entsteht aus einer Messung und aus vielen Modellierungsentscheidungen. Die Artikel dieser Kategorie folgen diesem Weg von der Erfassung bis zur Nutzung im Betrieb. Sie richten sich an Architekten, die in Revit oder einer anderen BIM-Software weiterplanen, an Projektsteuerer und Auftraggeber, die Modellanforderungen formulieren, und an Betreiber, die ihre Gebäude künftig digital verwalten wollen. Die Texte setzen keine Programmkenntnisse voraus, erklären Fachbegriffe beim ersten Auftreten und weisen offen darauf hin, wo eine Software weniger leistet, als Prospekte versprechen.
Vom Scan zum Modell: die Beiträge in Reihenfolge
Den Arbeitsablauf im Ganzen beschreibt der Beitrag zu den Arbeitsschritten von Scan-to-BIM. Wie detailliert und wie verlässlich ein Modell sein soll, lässt sich mit den LOD-Stufen für Bestandsmodelle beschreiben. Ein aus dem Laserscan modelliertes Gebäude liegt in der Geometrie meist im Bereich LOD 200 bis 300; höhere Stufen ergeben sich nicht automatisch aus der Messung, sondern aus zusätzlicher Information und Prüfung.
Wer selbst modelliert, findet praktische Hinweise im Text über Punktwolken in Revit verarbeiten. Für den Austausch zwischen unterschiedlichen Programmen ist der Beitrag zum offenen Datenaustausch mit IFC wichtig, denn ein Export ist nicht automatisch verlustfrei. Sinnvoll ist, Formate, Version und Modellinhalt schon bei der Ausschreibung festzulegen, damit das gelieferte Modell ohne Umwege in die eigene Umgebung passt.
Modelle für Bauüberwachung und Gebäudebetrieb
Nach der Planung beginnt die Nutzung. Der Beitrag über den tatsächlichen Bauzustand als Modell zeigt, wie sich Abweichungen zwischen Plan und Ausführung festhalten lassen. Für Eigentümer großer Bestände erklärt der Text zum digitalen Zwilling, welche Stufen zwischen einem geometrischen Modell und einem betriebsfähigen Datenbestand liegen und wie Schnittstellen zum CAFM aussehen. Ergänzend ordnet ein Beitrag ein, wann ein SLAM-Handscanner für einen schnellen Abgleich ausreicht und wann der stationäre Scanner die bessere Wahl ist. Wie wir Bestandsmodelle in IFC oder Revit aufbauen, beschreibt die Seite zu BIM-Bestandsmodellen aus dem Laserscan.
Vom Scan zum Modell?
Für Ihr Bestandsmodell klären wir Detailtiefe und Lieferformat, etwa IFC oder Revit, und nennen den Preis vor Beginn der Arbeiten.
